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Markus Hummel | Freier Schauspieler » Aktuelle Termine

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Alle Stücke werden, wenn nicht anders vermerkt, im Alten Theater Ulm, Wagnerstarsse 1 gespielt.


Das Dschungelbuch

Im Dschungel ist der Tiger los! Er bedroht Mowgli, den Menschenjungen. Aber keine Sorge, Panther Baghira, Balu der Bär, Ka die Schlange, die Geier und die Affenbande passen schon auf ihn auf. Und schließlich ist Mowgli ja auch nicht auf den Kopf gefallen.

 

Eines Tages findet Panther Baghira im Dschungel den Menschenjunge Mowgli. Er gibt es zu einer Wolfsmutter, die gerade ohnehin ihren Wurf aufzieht. Ein paar Jahre später wird der Dschungel wieder einmal von dem grausamen Tiger Shir Kahn bedroht. Khan hasst vor allem eins: Menschen, denn sie bringen das Feuer und Gewehre - wohl die einzigen Dinge, die der Tiger fürchtet. Baghira weiß, wenn Khan Mowgli findet, wird er ihn töten. Deshalb beschließt Baghira, den Jungen zur Menschensiedlung zu bringen, ob Mowgli will oder nicht…

Mit: Markus Hummel, Berit Freiberg, Elisabeth Greitzke, Christian Beier & Kindern des Ulmer Ballettvereins.

Dauer: ca.75min

 

Termine:

25.03.2012 - 15:00 Uhr     Gastspiel in Plüderhausen (zum letzten Mal)

 

 

 


Starke Stücke

 

Klassenzimmerstück zum Thema Medien & Toleranz

 

Das Thema:

Wie tolerant sind wir wirklich und wie gehen wir mit Geheimnissen der Anderen um? Was ist wenn wir zum Beispiel mitbekommen, dass jemand homosexuell ist? Ist uns das wirklich egal oder haben wir auf einmal doch Angst, komisch angemacht zu werden und ist derjenige nicht ein herrliches Opfer für alle geworden?

Diese Fragestellung wird hier kombiniert mit der Fragestellung nach der Macht der Medien. Was ist von Interviews die im Fernsehen ausgestrahlt werden zu halten, wie hoch ist hier der Entertainmentfaktor und wie hoch der Wahrheitsgehalt des Gezeigten? Jeder hat seine Lieblingssendungen der er glaubt, aus der er das Gesagte aufnimmt und an Andere weitergibt mit den Worten: "Hast du schon gehört…!" Ungefragt und ungefiltert. Ist das das neue Zeitalter der Nachrichtenwelt? Schnell, möglichst aktuell und mit einem Journalismus als Grundlage, der eventuell keine Zeit mehr für wichtige Recherche hat?

Im Anschluss an das Stück gibt es einen Workshop zum Thema, in dem die Zuschauer aktiv eingebunden sind.

Das Stück:

Der Kameramann Oliver soll für seinen Sender eine Tour durch die Schulen machenund authentische Interviews zum Thema Toleranz aufnehmen. Diese Aufnahmen werden dann in einer Sendereihe ausgestrahlt und sollen die Meinung der heutigen Jugend wiederspiegeln. Er kommt also in die Klasse, bereitet seine Technik vor und währenddessen informiert er ganz nebenbei über das Interview, die Ausstrahlungstermine, usw. Kaum ist er bereit, beginnt das Interview in der Klasse. Um in das Thema einzusteigen, kommt er auf die Idee, über einen Spruch auf der Wand der Schule zu sprechen. Ein Graffiti: "Peter du schwule Sau, hau ab!"

Nach und nach werden die Fragen aggressiver und er manipuliert die Schüler zu-sehends mit seinen geschlossenen Fragestellungen. Es zeigt sich, dass Oliver selber mit dem Thema nicht klar kommt und aus Schutz für sich selber beschlossen hat, radikal gegen diese Schwulen zu sein. Wie lange behält er die Kontrolle über das Geschehen und wann begehrt die Klasse auf, wann ist die Schmerzgrenze erreicht?

Der Ablauf:

Zuerst präsentieren wir das Klassenzimmerstück vor maximal 60 Zuschauern. Es dauert ca. 45 Minuten. Danach gibt es nach einer kurzen Pause einen aktiven Workshop mit den Zuschauern. Innerhalb dieser Aufarbeitung wird eingehend über das Thema diskutiert und die Inszenierung besprochen. Dauer ebenfalls ca. 45 Min.Das Ziel ist es über das Thema „Toleranz“ einen regen Austausch bei den Zuschauern zu erreichen - ein Austausch der weit über den Aufführungstag hinaus gehen sollte.

Das Stück gibt es nur in Kombination mit dem Workshop!

Es spielen: Markus Hummel, Lea Christin Garrelfs, Svenja Dobberstein

Dauer: ca.45 min (Stück) + ca. 45 min (Workshop)

 

Termine:

Dieses Stück wird ausschliesslich in Schulen direkt im Klassenzimme gespielt. bei Interesse meldt euch einfach bei info@theateranderdonau.de


Was heißt hier Liebe?

Paul und Paula - auf der Klassenfete stehen sie sich erstmals gegenüber. Ja, wie weiter? Warum tanzt er nicht mit ihr? Pauls Freund Klette macht sich an sie ran. Und dann, Pauls großes Problem: Wie küsse ich sie? Und vor allem, wann ist der richtige Zeitpunkt für den ersten Kuss? Er traut sich, aber sie gibt ihm eine Ohrfeige. Lässt er sie jetzt stehen? Im Gegenteil! Jetzt wollen sie es beide wissen.

Ein Stück für Menschen ab 13 Jahren, die davor sind ihre ersten sexuellen Erfahrungen zu machen und Fragen über Fragen haben, aber nicht genau wissen mit wem sie darüber reden können. Das Stück hatte 1976 Premiere und jetzt könnte man zu recht fragen, ob es überhaupt noch aktuell ist und warum man gerade dieses Stück spielt. Die Antwort ist so einfach wie überzeugend für uns gewesen: Das Theaterstück ist ein Klassiker im Bereich der sexuellen Aufklärung und es hat sich an den Verhaltensweisen der Eltern gegenüber ihren Schützlingen und den Aufklärungsgesprächen mit ihren Kindern, unserer Meinung nach, nicht wirklich viel geändert. Freunde im gleichen Alter haben mehr oder weniger Erfahrungen, aber nicht alles ist so klar wie immer getan wird. Immer noch herrscht hier viel Scham oder/und Unwissenheit und der wirkliche Wissensstand der Jugendlichen ist nicht immer so groß wie es scheint. „Verhütung, das ist ein Problem, aber es geht´s nicht ohne dem!“ Lieber nicht darüber reden und daran vorbei mogeln, „es wird schon nichts passieren“ - das sind die klassischen Verhütungsmethoden. Um den Mut zur Verhütung zu stärken, unsere Inszenierung. „Reden, reden, reden und dann mit der richtigen Art der Verhütung, rein in´s Vergnügen!“

Lehrerin aus Blaubeuren:
Die Vorstellung heute Morgen hat mehr gebracht als 10 Unterrichtseinheiten zum Thema! Außerdem war es Profi-Theater. Das hat die Schüler besonders beeindruckt - der Rollenwechsel, wie mit wenigen Requisiten eine andere Person total glaubhaft dargestellt wurde. Hoffentlich kommen noch viele Schüler in den Genuss dieses Stückes.“

 

Es spielen: Markus Hummel, Sven Wisser, Lea Christin Garrelfs & Svenja Dobberstein

Dauer: ca 135 min

 

Termine:

27.03.2012 - 10:00 Uhr     Gastspiel in Ehingen (Lindenhalle)

 


Petterson und Findus

 

Der etwas schrullige alte Pettersson, der am Rande eines schwedischen Dorfes wohnt, hat eine ungewöhnliche Freundschaft mit dem sprechenden Kater Findus. Findus hat seinen Namen von einer Dose "Findus grüne Erbsen" erworben. Der süße Kater darf sogar dreimal im Jahr Geburtstag feiern - und dies jedesmal gekrönt mit einer Pfannkuchentorte. begleitet wird das Fest von den lustigen Hühnern auf dem Hof. Da ist ganz schön was los, aber der alte Schwede behält einen kühlen Kopf - meistens.

Wer so einen Bauernhof schon einmal erlebt hat, weiß was dies bedeutet: Arbeit, Arbeit und nochmal Arbeit. Hätten die zwei nicht schon so viel Routine im gemeinsamen Umgang damit, wäre es ein heilloses Durcheinander. Sie schaffen es aber immer wieder selbst die heikelsten Situationen meisterlich zu beherrschen - selbst wenn es gilt einen Stier auszutricksen.

Ein musikalisches Theater - nicht nur für "Landeier".

Es spielen:

Dauer: ca. 70 min

 

Termine:

Derzeit noch keine aktuellen Termine